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Frank W.
Registriert: 30.05.2006 |
21.04.2012 - 05:51: Malle Trainingslager 2012
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Nun sind auch die Trias von Athleticos mit ihren Begleitern auf der Insel. Beim Landeanflug lag die Insel in dunklem grau unter einer Wolkendecke - aber auf der Fahrt zum Hotel kam wie bestellt die Sonne durch. Leider müssten viele bis nach 12 Uhr - die erste Truppe war bereits um 10 Uhr am Hotel - auf ihr Hotelzimmer warten. Danach ging es nach einem testkaffee am Pool dann mit radfahren los. Über die Gartenstr. Am Hotel ging es nach Campanet, weiter nach Selva und Lloseta Rtg. Alaro. Wir bogen vorher aber nach Binissalem ab und führen nach sancelles. An Pina vorbei ging es dann nach Sineu. Dort wurde ein Supermarkt aufgesucht - für einen Kaffee hatten die meisten aufgrund der fortgeschrittenen Zeit keine Ruhe. Also weiter über Llubi nach Sa Pobla. Dort gab es den ersten Platten und die Gruppe teilte sich in "Kopf-runter-Ballerer&quo t; und "Ersthelfer". Die anschließende Verfolgung war zum scheitern verurteilt. Wir fuhren durch Alcudia zurück und hatten am Hotel 102km und damit fast punktgenau wie die letzten Starttage. Allerdings waren wir mit gut 28,5er Schnitt deutlich schneller als in den Vorjahren. Vermutlich eine Folge der grossen Gruppe? Werden die nächsten Tage zeigen. Beim wie immer guten Abendessen wurde wieder geschlemmt und die Route für den nächsten Tag festgelegt: Ostteil der Insel mit Rtg. San Salvador... |
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Werner R.
Registriert: 21.06.2005 |
21.04.2012 - 13:05: RE: Malle Trainingslager 2012
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Moin TriAthleticos, der erste Plattfuß ist schon überstanden, Wetter sieht ja für die nächsten Tage auch prima aus, vielleicht ein wenig windig, aber vorwiegend aus südl. Richtungen, so dass der Heimweg Schiebewind-unterstützt sein sollte. Schöne Tage, viele und vor allem sturzfreie Kilometer und bis denne, Werner |
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Frank W.
Registriert: 30.05.2006 |
22.04.2012 - 07:31: RE: Malle Trainingslager 2012
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Hallo Werner, Vielen Dank für die netten Grüße aus der Heimat! Leider haben sich nicht alle Wünsche erfüllt, aber davon später. Gestern stand der erste Berg auf dem Programm: der San Salvador. Um 10 Uhr war Abfahrt und es ging über Alcudia und Can Picafort nach Muro. Bereits jetzt hatten wir bei Sonnenschein ca. 25 Grad - und es wurde über Mittag noch wärmer. Von Muro fuhren wir durchs "Stadttor" über eine Nebenstrecke zur Str. 340 (nördlich von Santa Margalida) und von dort wieder zur Küstenstr. Dann ging es weiter Rtg. Arta und vor der Tankstelle Bogen wir Rtg. Petra ab. Vorbildlich hielten sich alle an die Absprache, bis zum San Salvador ruhig einzurollen. Vor Petra fuhren wir Nach links über S'Avall nach Manacor. In der Abfahrt S'Avall ein großer Schreck - Veit fuhr vorne, aufgrund der Serpentinen Gott sei Dank nicht schnell, in einer Kurve platzte sein Vorderradreifen und auf der Felge rutschte er sofort weg. Glücklicherweise gab es nur einige leichte Hautabschürfungen und eine leichte Prellung. Veit fuhr für ihn logisch sofort weiter - also nach dem Schlauchwechsel. Über Manacor ging es nach Felanitx und dann zum San Salvador. Bis dahin hatten wir 80km im 26er Schnitt. Nun trennte sich die Gruppe in Kleingruppen auf und jeder fuhr sein Wohlfühl- oder Wettkampftempo hoch. Veit und ich fuhren mit Lars, Stefan und Thomas in den Berg rein. In der zweiten Hälfte zog Veit das Tempo an und wir fuhren dann zu zweit Kopf an Kopf bis zur Spitze. Oben gab es für alle Café con laiche. Zurück wurde in Felanitx noch bei einem Eroski Wasser und Verpflegung geholt. Dann gingen Olli und Lars nach vorn und fuhren in ihrem Langdistanztempo über Porreres nach Montuiri. Einige wollten das Tempo aber nicht mehr mitfahren und eine kleine Gruppe trennte sich von uns. Über Sineu ging es nach Sa Pobla. Wir waren nun so schnell, das wir die Abfahrt zum Schilf verpassten und geradeaus nach Pollentia fuhren. Dabei kam es immer wieder zu Attacken. Erst in der Gartenstr. Zum Hotel wurde ruhig ausgefahren. Zurück vom San Salvador hatten wir genau einen 30er Schnitt. Insgesamt saßen wir 162km im Sattel in 6 Std. Fahrzeit. Heute sollen es etwas weniger km werden, der Orient steht auf dem Programm... |
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Werner R.
Registriert: 21.06.2005 |
22.04.2012 - 18:28: RE: Malle Trainingslager 2012
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Na, das ging ja dann wohl noch einmal glimpflich ab, zum Glück! Alles Gute für Veit, auch Abschürfungen und eine Prellung können ganz schön schmerzen . . . Und nun haltet euch aber bitte an meinen Wunsch: Sturzfreie Kilometer! Und nicht immer nur den "Kopf unten", Malle ist so schön, da muss man auch mal Landschaft genießen (jedenfalls bei DEM Wetter - hier ist richtiger April, mit Sonne, Regen, Graupel und max. 12 Grad). Liebe Grüße und viel Spaß weiterhin, Werner |
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Frank W.
Registriert: 30.05.2006 |
23.04.2012 - 07:49: RE: Malle Trainingslager 2012
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Hallo Werner, Veit hat sich gut erholt und außer kleinen optischen Verzierungen merkt man ihm nichts an. Vorweg genommen, gestern blieb es Sturzfrei. Von den 16 Fahrern führen gestern 10 die "Hauptetappe". Die anderen fuhren - nicht unbedingt weniger, aber flacher. Denn es sollte über den Orient gehen. Anfahrt über Alcudia und Sa Pobla ging es über die "Fincaautobahn" parallel zur Schnellstraße bis runter nach Santa Maria del Cami. Von dort ging es weiter nach Bunyola, wo bei mittlerweile wieder hochsommerlichen Wetter Café con laite getrunken wurde. Dann ging es die 5km hinauf zum Orient. Olli, Thomas S., Lars und ich fuhren flott aber ohne Wettkampfcharacter nach oben, die Anderen folgten im eigenen Wohlfühltempo. Hinter der Ortschaft Orient folgte dann die schön-schnelle Abfahrt und wir fuhren weiter über Lloseta nach Selva. Dort bogen Olli und ich nach Lluc ab, alle Anderen fuhren über Campanet zurück zum Hotel. Auf besonderen Wunsch mehrer Fahrer sollte ich erwähnen, dass der Zeitfahrspezialist Lars K. aus F. nach einer einsamen Attacke von Thomas S. die Gruppe nicht mehr halten konnte und weit zurückfiel, sodass man sich genötigt sah aus Sicherheitsgründen auf ihn zu warten. Herr K. gab später zu Protokoll, er war bereits beim Ausfahren... Derweil fuhren Olli und ich die 8 km hoch zur Tankstelle. Kurz hinter uns kam eine große Gruppe Fahrer, von denen uns am Fuße des Berges mehrer überholten. Olli gab es Tempo vor und auf meinem Wattmesser konnte ich sehen, wie er von ruhig langsam aber stetig auf flott anzog und wir Einen nach dem Anderen wieder einholten. Einige klebten nun an unserem Hinterrad und in den flacheren Passagen ließ es Olli nun wirklich krachen. Noch zwei Fahrer klebten uns am Hinterrad. Ca. 1km vor dem Gipfel griff einer an und zog vorbei. Nun zahlte sich das fahren mit den Radspartenspezies aus. Ich zog hinterher und konnte das Hinterrad halten. 500m vor dem Ziel griff ich nun an, hochschalten, raus aus dem Sattel, links rüberziehen damit er mein Hinterrad nicht bekommt, dunkelrot und nicht umdrehen. Komplett blau kam ich zuerst an, Olli unmittelbar hinter dem "Angreifer". Von dem weiteren Fahrer nichts zu sehen. Nun ging es die Abfahrt nach Port de Pollentia gemütlich einem Eis an der Promenade entgegen. Für uns heut 128km, die Anderen begnügten sich mit 115km. Heut ist Ruhetag mit einer kleinen Ausfahrt zum Kaffeetrinken in Can Picafort geplant. Hauptsache keine Stürze... |
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Werner R.
Registriert: 21.06.2005 |
23.04.2012 - 11:34: RE: Malle Trainingslager 2012
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Hallo TriAthleticos, eure Bergankunft hört sich ja sa-gen-haft an - prima gemacht!! Aber wenn ihr bei den Athletico-"Radspartenspez ies" richtig aufgepasst hättet, wäre das Warten auf Herrn K. flach gefallen . . . eine weitere Attacke hätte ihm vielleicht noch ein paar Begleiter beschert . . . ;-))) Nun passt nur schön auf, dass ihr euch am heutigen Ruhetag nicht den Kaffeelöffel ins Auge piekt oder euch an den Bocadillo-Krümeln verschluckt . . . dann wird's auch verletzungsfrei durch den Tag gehen. Saludos y hasta luego, Werner (Editiert am: 23.04.2012 11:35 von werner r.) |
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Gast.
Registriert: -
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23.04.2012 - 22:28: Zwischenstand
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In so einer halben Woche gemeinsamen Radfahrens (oder manchmal auch "allein" - dazu unten mehr) lassen sich schon einige nette Punkte aus dem nahezu familären Zusammenleben und -leiden berichten: - Große Schüsseln und weitere Verbesserungen am Buffet machen die Nahrungsaufnahme noch effektiver. Selbst Großfamilien würden staunen, welche Portionen z. B. an Eis nun ein Athletico auf einmal an den Tisch schleppen und dann noch locker vertilgen kann. - "Ja, sind wir hier denn hier beim Pussyfahren, oder was?" Allein um solch interessante Sätze temperamentvoll aus vollem Herzen gesprochen, mitzuerleben, lohnt es sich mitzufahren. - Apropos mitfahren, da war die Athletico-Quote auch dieses Jahr wieder von Anfang an sehr gut. Vom ersten Treff am Pool bis zur Strasse gelang der Zusammenhalt sogar zu 100%. Nach dem Abzweiger in die Gärten ging von den 14 Personen nur einer verloren, der versehentlich einer anderen Gruppe Richtung Pollentia folgte und dies Missverständnis bereits am zweiten Kreisel bemerkte. Die anderen 13 bemerkten den Abriss kurz vor Campanet, warteten eine Zeit lang, beschlossen dann aber, dass der 14. wohl spontan bei der Gruppe Rainer & Raimund mitgefahren sei. Einige konnten allerdings auch nach der Etappe noch beschwören, mit allen 14 gefahren zu seien. - Es gibt auch die andere Sicht. Z. B. gab eine Person auf spätere Nachfrage, warum er nach mehrfachen Stoppkommandos (nahezu unter Einsatz von Leuchtraketen und Blendraketen) vorneweg einfach vorne weiter bis zum Hotel fuhr, zu Protokoll: "Ich habe nichts gehört, ich bin allein gefahren." - Aus High-Tech-Kreisen der Radgruppe wurde bekannt, einige telefonieren bereits per Tablet-PC mit der Heimat. Demnach klappte es mit dem Bild schon ganz gut, bloß der Ton wollte noch nicht so recht. Doch die Stimme wurde kuzerhand einfach so weit angehoben, dass keine technischen Hilfsmittel mehr erforderlich waren, um fast auch in Deutschland zu hören zu sein. Inzwischen konnte mit einem Headset Abhilfe bei der etwas misslichen Situation geschaffen werden. - Am morgend- und abendlichen Essenstisch wird klar, alles ernährunswissenschaftliches Wissen ist hier in geballter Form vorhanden und wird konsequent gelebt. Z. B. Chia-Samen und Macapulver werden hier in Mengen vertilgt, wenn natürlich auch nicht in den Mengen (siehe oben) wie das Eis. - Wie der aufmerksame Forumsleser bereits mitbekommen hat, ist unser "Haus und Hof"-Statistiker Frank wieder voll im Einsatz. Mit Franks sensationellem Zahlenwissen bleiben auch keine Fragen zu Durchschnittsgeschwindigkeiten von Fahrten vor zig Jahren offen - und sei's bis auf die vierte Nachkommastelle. - Während wir "Rad-Schildkröten" ruckzuck hinter uns lassen, bremsen wir nicht nur für echte Schildkröten, sondern warten sogar, bis HP selbige behutsam auf die andere Strassenseite getragen hat. - Bei Thomas S. fragen wir uns manchmal, wenn er sich aus dem Sattel erhebt, in den Wiegetritt geht und einfach eine gefühlte halbe Stunde so vorweg fährt, ob er es einfach nur vergisst, sich wieder hinzusetzen. - I. d. R. wird äußerst gleichmäßig gefahren: Bergauf volle Pulle in einer dichten Testosteronwolke und dann erstmal rollen lassen, sei es aus Erschöpfung oder weil von hinten der dann übliche und immer wieder überraschende Ruf "Abriss" ertönt. - Die Bedeutung der Rufe "kürzer" oder "frei" werden inzwischen heiß diskutiert. Heißt es "kürzer", weil mehr reingetreten werden soll, um in kürzerer Zeit die noch anstehende Strecke zu schaffen? Und steht "frei" dafür, dass man danach frei aller Sorgen ist? - HP hat sich in der Gruppe eine Stammposition gesichert: Imer ganz links fahrend kurbelt er seine Runden mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von ca. 2 Umdrehungen pro Minute. Morgen werden wir einen Test machen und alle ganz links fahren. Mal sehen, wie HP darauf reagiert... - Wenn Olli und Lars vorne sind, heißt es, aufzupassen, ansonsten kann man ganz schnell allein in der Landschaft stehen. - Für unsere Bergziegen Frank und Veit scheinen die physikalischen Gesetze am Berg nicht richtig zu wirken, umso länger und steiler der Berg, desto schneller werden sie. - Inzwischen werden auch Interna aus dem Nachtleben bekannt. In dem einen Zimmer wird bei dem nächtlichen Toilettengang schon mal das Rad vom Zimmernachbarn umgeworfen ("Entschuldige, habe die Speiche schon wieder gerade gebogen!"). Im anderen Zimmer wird dem Toilettengänger am folgenden Morgen ein genauer zeitlicher Bericht über seine nächtlichen Aktivitäten zukommen gelassen ("Das war exakt um 4:22 Uhr. Und 3 Minuten später warst Du schon wieder eingeschlafen, während ich kein Auge..."). - Von wegen nachts kein Auge zumachen können. Es gibt Personen, die hören nachts sogar Panzer fahren, unendlich laut, während alle anderen Personen schlafen. Dabei habe ich es früher noch mit dem Schäfchenzählen zu probieren gelernt... - Andere Herren werden früh morgens geweckt, wenn der Zimmernachbar seine Badekappe und Schwimmbrille mit Schwung anzieht - flupsch - flapsch - und dann noch kurz über das kalte Wetter sinniert. |
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Werner R.
Registriert: 21.06.2005 |
24.04.2012 - 06:09: RE: Malle Trainingslager 2012
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. . . herrlich!! Und dann um 0:28 Uhr verfasst . . . während des Schäfchen-Zählens oder bei einer Panzer-Durchfahrt? Das macht Spaß zu lesen und wenn man die Charaktere ein wenig kennt, kommen auch direkt plastische Bilder auf die innere 3D-Leinwand. . . Noch'n schlauer Erklärungsversuch: Auch ich könnte, wie T. S. wohl auch, Sa Calobra komplett "im Stehen" hochkurbeln. Hängt vielleicht mit unserer "Läufer-Vergangenheit“ zusammen? Hab' ich mir mal so zusammengedacht . . . Weiterhin viel Spaß, gutes Wetter, flotte Kilometer, einen höllischen Appetit und immer genug Platz auf dem Tisch für das Eis "danach". Werner (Editiert am: 24.04.2012 06:11 von werner r.) |
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Marco S.
Registriert: 26.06.2011 |
24.04.2012 - 07:13: RE: Malle Trainingslager 2012
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Einfach nur HERRLICH zu lesen! Warte schon jeden Tag auf euren spannenden Bericht... Wenn man die Örtlichkeiten und (teilweise) die Personen kennt, fühlt man sich nach Malle zurückversetzt und kann vieles nachempfinden... Weiterhin gutes Wetter und nicht so viele Schildkröten auf der Strecke. Gruß Marco (Editiert am: 24.04.2012 07:22 von Marco S.) |
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Stephan_M
Registriert: 17.04.2011 |
24.04.2012 - 15:55: RE: Malle Trainingslager 2012
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Den Herren sei herzlich gedankt für den positiven Zuspruch! Inzwischen sind wir wieder von unserer Königsetappe zurück. Doch da möchte ich unserem "Haus- und Hof-"Statistiker Frank nicht vorweg greifen. Übrigens melde ich schon mal an: Bei dem Spektakel, wenn Thomas S. und Werner gemeinsam Sa Caloba im Stehen hochfahren, möchte ich dabei sein. |
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Frank W.
Registriert: 30.05.2006 |
24.04.2012 - 18:15: RE: Malle Trainingslager 2012
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Etwas spät, aber ich denke nicht zu spät sei der Vollständigkeit halber noch der gestrige Ruhetag erwähnt, der tatsächlich nach Jahren der Erprobung seinen Namen auch verdient. Wir führen über die Gartenstr. Rtg. Campanet und bogen vorher ab nach Sa Pobla. Von dort über Llubi und Santa Margalida nach Can Picafort, wo wir an der Promenade Erdbeerkuchen mit Café con laite genossen. Danach ging es zurück zum Hotel - für einige an den Pool, andere Schwammen oder liefen noch ein bisschen aus. Mit 68 wirklich lockeren km im 24er Schnitt fast ohne Höhenmeter ließen heute keinen rot werden... |
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