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SG Athletico Büdelsdorf
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09.08.2012 - 07:32: Ostseeman 2012 - Was ich dringend mal loswerden muss... | Zitieren Zitieren

Hallo Triathleticos,

am vergangenen Wochenende war's mal wieder soweit. Der Glücksburger Ostseeman wurde zum 11. Mal ausgetragen. Allen Finishern auf diesem Weg HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.

Mit Kathrin, Ulrike und Andreas ("der neue" aus Kropp) waren sogar einige Rookies dabei.

Auch Chris, Christian und Michael fanden als Wiederholer ihren Weg ins Ziel - Suuupertolle Leistung!!!

Was ich in diesem Zusammenhang dringend mal loswerden muss...

In der Nacht zum 05.08. hat es stark geregnet. Demnach waren die Straßen im Verlauf der ersten Wettkampfrunden nass. - Und da standen sie im Verlauf des Radsplittes wieder zu Hauf. Bei Zwanzig habe ich aufgehört zu zählen: Teilnehmer mit der teuersten Technik unter'm Hintern, bestückt mit Laufrädern der allerfeinsten Ausrüster - und natürlich mit den superteuren 80-Euro-Schlauchreifen. Diese Aufgepumpt auf 15 bar - zur Verringerung des Rollwiderstandes - und schließlich mit Plattfuß, weil sich ein scharfer Stein seinen Weg ins Material gesucht hat. Tja, so kann's kommen.

Hier nun mein Tipp: Es geht auch mit günstigem Material.

Vittoria Rubino, Preis 10,90 €.

Mit den Dingern kann man auch 'nen 35er Schnitt fahren, bei Regen sogar pannenfrei.

Wir sehen uns am Wochenende beim Kindertriathlon in Büdelsdorf. Bis dahin gute Erholung!

Liebe Grüße

Oliver

 
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Oliver Stief

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Registriert: 29.10.2006
Beiträge: 149

10.08.2012 - 13:26: RE: Ostseeman 2012 - Was ich dringend mal loswerden muss... | Zitieren Zitieren

Nachtrag:

Vielleicht wirkt die obige Anmerkung auf einige etwas provokant. Das war nicht mein Ziel. Ich möchte zum Nachdenken anregen.

Ich fahre selbst ziemlich hochwertiges Material und bin also nicht "besser" als der oben beschriebene Personenkreis, im Gegenteil.

Im Laufe der Jahre habe ich aber meine Erfahrungen gesammelt und stellte folgendes Fest:

Die nagelneuen "guten" und teuren Decken waren oft schon nach einer Mitteldistanz so zerschnitten, dass ich sie für Folgerennen nicht mehr einsetzen konnte oder vielmehr wollte.

Meine billigen Trainingsdecken verrichten dagegen oft über tausende Kilometer klaglos ihren Dienst.

Was liegt da näher, als die Dinger auch mal im Rennen auszuprobieren? - Gedacht, getan und Entscheidung nicht bereut. Es mag ja sein, dass man auf die Endzeit wegen eines eventuell erhöhten Rollwiderstandes einige Minuten verliert; das kann ich nicht beurteilen. Da unsereins sowieso nicht um den Sieg mitfährt ist das, denke ich, zu verschmerzen.

Fazit: Nicht alles, was teuer ist muss auch besser sein. Auch mit preiswertem Material kann man mit viel Freude seinem Hobby nachgehen.

Liebe Grüße...

Das Machen m8's!

 
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